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Verbauung Stadelhofareal Laimburg/Pfatten – Ausstellung der Projekte
LPA - Das Areal Stadlhof in Pfatten soll neu verbaut werden. Wie diese Verbauung aussieht, zeigt eine Ausstellung von Projekten, welche in der Zeit vom 6. bis 15. Dezember 2004 im Versuchszentrum Laimburg zu besichtigen sind. Bautenlandesrat Florian Mussner wird die Ausstellung am kommenden Montag, 6. Dezember 2004, eröffnen.
43 Projekte sind beim Planungswettbewerb für die Wiedergewinnung des ehemaligen Stadelhofareals bei der Laimburg/Pfatten eingegangen. Gegenstand des Wettbewerbes war die Planung von Praxisräumen und Werkstätten für die Obst- und Weinbauschule Laimburg sowie für die Universität Bozen. Die Wettbewerbsjury hat nun ihre Arbeit abgeschlossen und das Siegerprojekt gekürt.Gewonnen haben die Architekten Oberst und Kohlmayer aus Stuttgart, welche in Südtirol bereits bekannt sind. Sie haben auch die Universität Brixen geplant. Das Projekt für die Verbauung von Stadelhof zeichnet sich dadurch aus, dass die neuen Baukörper hervorragend in die Landschaft eingefügt werden.
Das umfangreiche Bauvorhaben weist eine Kubatur von nahezu 50.000 Kubikmeter auf und soll in den nächsten Jahren realisiert werden.
Alle Wettbewerbsprojekte können im Versuchszentrum in Laimburg
von Montag, 6. Dezember, bis Mittwoch, 15. Dezember 2004, von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr besichtigt werden. Am 8. Dezember sowie samstags und sonntags bleibt die Ausstellung geschlossen. Der Bautenlandesrat Mussner wird die Ausstellung am kommenden Montag, 6. Dezember 2004, um 15.30 Uhr eröffnen.
Die Medien sind eingeladen,
an der Ausstellungseröffnung
am Montag, 06. Dezember 2004, um 15.30 Uhr
in der Laimburg in Pfatten
teilzunehmen und darüber zu berichten.
SAN