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Nahversorgung in den ARGE-ALP-Ländern im Vergleich

LPA - Wie es um die Nahversorgung in den ARGE-ALP-Länder bestellt ist, zeigt eine neue Vergleichsstudie, welche die Arge-Alp-Kommission „Wirtschaft und Arbeit“ in Auftrag gegeben hat. Landesrat Werner Frick wird die Studie am Dienstag, 19. Oktober 2004, in Bozen vorstellen.

Während Südtirol noch über ein intaktes Nahversorgungsnetz verfügt, schrumpft in den Landgemeinden anderer Arge-Alp-Länder die Zahl der Einzelhandelsgeschäfte dahin. Wie unterschiedlich es um die Nahversorgung in den Arge-Alp-Ländern bestellt ist und wie verschieden die Rahmenbedingungen und Förderungen in einzelnen Ländern sind, darüber gibt eine neue Vergleichsstudie Aufschluss. Mit der Untersuchung hat die Arge-Alp-Kommission „Wirtschaft und Arbeit“ die Forschungsinstitute CIMA und Sister Scarl betraut.
Landesrat Frick, Vorsitzender der Arge-Alp-Kommission „Wirtschaft und Arbeit“ und die Vertreter der Firma Cima Österreich und der Firma Sister Scarl stellen die erste Phase der Vergleichsanalyse am Dienstag bei einer Pressekonferenz vor.

Die Medien sind eingeladen,


an der Pressekonferenz


am Dienstag, 19. Oktober 2004, um 10.30 Uhr


im Pressesaal des Landes


im Palais Widmann, Crispistraße 3, Bozen


teilzunehmen und darüber zu berichten.

SAN

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