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Buch zur interkulturellen Kompetenz der Südtiroler – Autor in Bozen

(LPA) „Grenz-Begegnungen“ ist der Titel eines Buches, das sich mit der interkulturellen Kompetenz der Südtiroler auseinander setzt und „Anregungen für die Gestaltung von interkulturellen Seminaren“ geben will. Das Buch ist das Ergebnis einer Feldbeobachtung, die Forscher aus ganz Europa im Jahr 2000 durchgeführt haben. Am 18. Oktober gibt es die Gelegenheit, mit dem Autor Dimiter M. Hoffmann darüber zu diskutieren.

Hoffmann, ehemaliger Direktor der Sozialakademie Wien, wird auf Einladung der Dienststelle für Personalentwicklung der Landesabteilung Sozialwesen

am Montag, 18. Oktober,

um 17.30 Uhr

in der Landesfachhochschule für Soziale Berufe "Hannah Arendt"

in der Wolkensteinstraße 1 in Bozen

zu Gast sein und allen an der Sozialarbeit Interessierten das Buch "Grenz-Begegnungen" vorstellen.

Es enthält die Ergebnisse einer breit angelegten Studie von Wissenschaftlern aus Wien, Koblenz, Mainz, Tallinn, Helsinki, Dublin, Cork, Maynooth, Eindhoven, Östersund und Genf. Die Wissenschaftler sind im Jahr 2000 anhand konkreter Feldbeobachtungen der Frage nachgegangen, ob Bewohner einer interkulturellen Grenzregion mit langer Erfahrung als Minderheit und mit Minderheiten über besonderes Know How für den Kontakt und den Konflikt in der Kulturbegegnung verfügen, das sich andere Länder erst aneignen müssen. Was dabei heraus gekommen ist und welche Schlüsse man daraus zieht, wird Hoffmann im Rahmen der Begegnung erläutern und mit den Zuhörern diskutieren.

chr

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