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Gesprächsplattform für Zukunft von Alcoa

LPA - Zu einer Besprechung über die Zukunft des Unternehmens Alcoa hatte das Industrieressort heute die Unternehmensspitze und die Gewerkschaftsvertreter anwesend eingeladen. Das kurze Treffen diente dazu, gemeinsam mit den Landesvertretern über allfällige Neuigkeiten in Zusammenhang mit dem Verkauf des Unternehmens Alcoa zu erörtern.

Die Unsicherheiten in Zusammenhang mit dem Fortbestand oder Weiterverkauf des Bozner Ablegers des amerikanischen Konzerns Alcoa wurden beim heutigen Gespräch nicht ausgeräumt. Die Firmenleitung unter der Führung von Aldo Toscano hat mitgeteilt, dass zum gegebenen Zeitpunkt nicht feststeht, ob die Firma verkauft wird. In zwei Monaten würde man möglicherweise wissen, ob einer der heutigen Interessenten als Käufer in Frage kommen könnte.
Die Gewerkschaftsvertreter verwiesen auf die wachsende Unsicherheit unter den Arbeitern und wünschen sich die Aufrechterhaltung der Gesprächsplattform.
Ressortdirektor Ulrich Stofner, der Landesrat Frick bei dem Treffen vertreten hat, erklärte, dass das Land Südtirol auf Anregung von Landesrat Frick seine Unterstützung für die Fortführung der Firmentätigkeit gegeben hat: Die Pacht für das Areal mit der Schmelzerei wurde eben erst um weitere sechs Jahre verlängert.
Industrielandesrat Frick bewertete das Treffen als positiv bewertet, da vereinbart wurde, dass in zwei Monaten ein neues Treffen stattfinden solle, sofern es Neuigkeiten gebe. Zu diesem Zwecken wird ein enger Kontakt mit der Firmenleitung gepflogen.

SAN

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