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"Arbeitsmarkt aktuell": Ausländische Arbeiter im Baugewerbe

(LPA) Mit der Beschäftigung von Ausländern im Baugewerbe beschäftigt sich die neueste Ausgabe von "Arbeitsmarkt aktuell", herausgegeben von der Landesabteilung Arbeit.

Immerhin rund zwölf Prozent der im Südtiroler Baugewerbe Beschäftigten stammen aus dem Ausland. Dabei hat die Abteilung Arbeit eruiert, dass vor allem kleine Unternehmen, also solche mit bis zu fünf Beschäftigten, auf die Hilfe von Arbeitskräften von außen zurück greifen. Hier machen die Ausländer 17 Prozent der Arbeiter aus, während es in größeren Unternehmen zehn Prozent sind. Ein Drittel aller Ausländer im Bausektor stammen aus Albanien.

Eine Konzentration gibt es in den Städten Bozen, Meran und Leifers. Die dort angesiedelten Unternehmen beschäftigen rund 20 Prozent an ausländischen Arbeitern, während sie in den anderen Gemeinden nur rund zehn Prozent ausmachen.

In den letzten sieben Jahren sind im Bausektor rund 2200 Arbeitsplätze für Arbeiter entstanden. Fast die Hälfte davon wurde mit Arbeitern aus dem Ausland besetzt. In der selben Zeit hat auch die Zahl der eingewanderten Arbeitnehmer um durchschnittlich 18 Prozent jährlich zugenommen. So waren 1997 noch fünf Prozent der Arbeiter ausländische Staatsbürger, 2003 waren es wie erwähnt bereits zwölf Prozent.

chr

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