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Attentat auf Carabinieri im Irak: LH-Stellvertreter sprechen Solidarität aus
(LPA) Im Namen der gesamten Landesregierung haben die Landeshauptmann-Stellvertreter Otto Saurer und Luisa Gnecchi heute den in Nassiriya verletzten Carabinieri und ihren Familien ihre Solidarität ausgesprochen. Zwei der drei bei einem Attentat verwundeten Carabinieri sind in der "Guella"-Kaserne in Leifers stationiert.
"Die Südtiroler Bevölkerung verfolgt aufmerksam die Geschehnisse im Irak und ist in Gedanken bei der Bevölkerung und bei den Soldaten, die dort im Einsatz stehen. Soldaten, von denen viele vom in Leifers stationierten siebten Carabinieri-Regiment stammen", so Saurer und Gnecchi.Luisa Gnecchi hat heute in einem Gespräch mit General Gian Franco Scanu, dem Verantwortlichen der Carabinieri-Einheiten in Südtirol, die Botschaft der Landesregierung überbracht. Ihre Solidarität und jene der gesamten Landesregierung gelte jenen Carabinieri , die beim jüngsten Attentat in Nassiriya - glücklicherweise nicht lebensbedrohlich - verletzt worden waren, so Saurer und Gnecchi.
Die LH-Stellvertreter nutzten die Gelegenheit auch, um noch einmal ihrem Wunsch nach einem verstärkten Einsatz der internationalen Gemeinschaft im Irak Ausdruck zu verleihen. "Man muss weiter versuchen, eine friedliche Lösung herbeizuführen, die von allen Beteiligten akzeptiert werden kann", so Saurer und Gnecchi. Nur so sei dem Leiden der Zivilbevölkerung einerseits und den Opfern unter den dort Dienst tuenden Soldaten andererseits ein Ende zu setzen.
chr