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CITES-Dienst im Einsatz: Seltener exotischer Frosch in Bozen aufgetaucht
LPA - Waschbären, Affen und Schildkröten sind nur einige der exotischen Tiere, die in den vergangen Jahren bei den italienischen CITES-Stellen für die Ein- und Ausfuhr gefährdeter Arten beschlagnahmt hat. Ein besonders seltenes Tier, nämlich einen exotischen Glasfrosch, hat das Landesamt für Jagd und Fischerei, wo der CITES-Dienst für Südtirol eingerichtet ist, vor einigen Tagen in Bozen entgegengenommen. Noch bevor es genauer bestimmt werden konnte, ging das durchsichtige Tierchen am gestrigen Montag ein.
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Die CITES-Stelle beim Landesamt für Jagd und Fischerei, die gemäß des Washingtoner Artenschutzübereinkommens von 1973 eingerichtet wurde, kontrolliert im Auftrag des staatlichen Forstdiensts die Ein- und Ausfuhr von gefährdeten Arten sowie den Besitz von möglicherweise gefährlichen Tieren. Die Abkürzung CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) steht für das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen.
Die CITES-Stelle im Landesamt für Jagd und Fischerei befindet sich im Landeshaus 6, Brennerstraße 6, in Bozen (Telefonnummer: 0471 415170).
SAN